Startseite / Medikamente / Steuererklärung und Medikamentenkosten – Ozempic absetz...
TW
Geprüft von Dr. Thomas Weber Aktualisiert am 15. Oktober 2026

Steuererklärung und Medikamentenkosten – Ozempic absetzen

Steuererklärung und Medikamentenkosten – Ozempic absetzen

Weil die Kasse GLP-1-Medikamente zum Abnehmen nicht bezahlt, fragen Selbstzahler nach Finanzierungsoptionen. Wir erklärt alle Möglichkeiten.

Mit meiner klinischen Expertise im Bereich der metabolischen Medizin möchte ich Ihnen einen umfassenden Überblick über die aktuellen Möglichkeiten der GLP-1-Therapie geben.


Möglichkeiten

Wer €150–€310 monatlich für GLP-1-Medikamente zahlt, stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung:

  • Private Krankenzusatzversicherung – Einige Policen erstatten Arzneimittel bis zu einem Maximalbetrag
  • Steuererklärung – Medikamentenkosten als außergewöhnliche Belastung geltend machen
  • Betriebliches Gesundheitsmanagement – Bestimmte Firmen unterstützen Gesundheitsmaßnahmen

Lohnt sich das?

Laufende Kosten von €150–€310 monatlich ergibt auf ca. €2.500–€3.000 jährlich.

Dem gegenüber steht: Eingesparte Gesundheitskosten bei verbesserte Gesundheit – über Jahre potenziell ein Vielfaches.


Häufig gestellte Fragen

Kann ich Ozempic-Kosten von der Steuer absetzen?

Grundsätzlich ja. Medikamentenkosten können in der Steuererklärung geltend gemacht werden. Ein ärztliches Attest gilt als Nachweis. Der Eigenanteil muss vom Finanzamt berücksichtigt.

Gibt es spezielle Versicherungen für Abnehmmedikamente?

Spezielle Adipositas-Policen gibt es derzeit nicht. Jedoch: Einige Heilmittel-Zusatzversicherungen decken Medikamente anteilig.